Niele Toroni
Galerie Martina Detterer, 1991
Galerie Martina Detterer, 1991
 
Niele Toroni hat seine Malerei auf Abdrücke eines Pinsels Nr. 50 in regelmäßigen Abständen von 30 cm reduziert, wobei Farbe und Malgrund (Leinwand, Papier, Plastik, Wand) variabel sind und sich von Arbeit zu Arbeit verändern.
Seine eleganten, reduktiven Malerei-Installationen zielen auf eine maximale Neutralität ab und konzentrieren sich auf die alleinige Frage, ob es sich dabei um Malerei handelt oder nicht.