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Maurizio Nannucci widmet sich seit Mitte der 60er Jahre der Erkundung der vielschichtigen Beziehung von Sprache und Bild unter Einbeziehung linguistischer und konzeptueller Aspekte. Bereits 1967 entstehen erste
Neonschriften: die farbintensive Leuchtkraft illuminierter Neontexte erweitert die Wortbilder um einen sinnlichen und sinnstiftenden Aspekt und verstärkt die visuelle Präsenz der künstlerischen Äußerungen. Die Ausführung der von Nannucci verfassten Texte in Neon ermöglichen es, die Wechselwirkung von Schrift und Wortbedeutung im Kontext gegebener räumlicher, urbaner und architektonischer Strukturen auszuloten. | |